Fachübergreifende Gemeinschaftspraxis

Onkologie & Innere Medizin

Dr. med. Haddadin & Panagiotou

 
 
 
 
Ärtzte für Innere Medizin, Onkologie & Hämatologie
   
     
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Impressum

Die internistische Praxis ist im Ortskern Garbsen-Berenbostel gelegen.

Herrmann-Löns-Straße 2A

30827 Garbsen

Letze Aktualisierung: 01.01.2007

   

 

Chemotherapie

die Behandlung mit Chemotherapeutika (solitär oder kombiniert: Mono- bzw. Poly-Ch.); heute oft gleichbedeutend mit Zytostatikatherapie (bei malignen Erkrankungen).[1]

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Antikörpertherapie

Eine der wichtigsten Entdeckungen in der Krebstherapie: HER2-Antikörper können bei manchen sehr aggressiven Brustkrebsarten das Tumorwachstum bremsen. [2]

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Immuntherapie

die Behandlung von Krankheiten durch Beeinflussung des Immunsystems; z.B. aktive u. passive Immunisierung, Hyposensibilisierung bei allergischen Erkrankungen, die Gabe von Immunglobulinfraktion bei Immundefekten, Immunsuppression bei Autoimmunkrankheiten u. Transplantatreaktionen, die Plasmapherese bei Immunkrankheiten; auch bei der Therapie maligner Erkrankungen gewinnt das Konzept der Immuntherapie zunehmend an Bedeutung.[1]

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Knochenmarkpunktion

die mittels Spezialkanüle erfolgende Punktion des Markraumes platter Knochen (z.B. Brustbein = Sternalpunktion, Beckenkamm) zur Gewebeentnahme im Rahmen einer Biopsie des Knochens oder Knochenmarkss, zur Knochenmarkentnahme für die Transplantation oder zur »intraossalen« Injektion oder Transfusion.[1]

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Bluttransfusion

die Übertragung von Vollblut oder Blutbestandteilen (z.B. Erythrozyten-, Leukozyten-, Thrombozytenkonzentrat) eines Blutspenders auf einen Empfänger; ihre Durchführung ist obligat abhängig v.a. von einer Blutgruppengleichheit zwischen Empfänger u. Spender (ausnahmsweise möglich ist die Übertragung von »Universalspenderblut« der Blutgruppe 0) u. von der in einer vorangegangenen Kreuzprobe festgestellten Verträglichkeit.[1]

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Künstliche Ernährung

Ernährungsform für Patienten, bei denen eine natürliche orale Nahrungszufuhr nicht oder nur unzureichend möglich ist. Dies kann bei Verdauungs- und Resorptionsstörungen, Bewusstlosigkeit oder fehlender Bereitschaft zur Nahrungsaufnahme der Fall sein.[3]

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Schmerztherapie

alle Maßnahmen zur Therapie akuter u. chronischer Schmerzzustände, wobei verschiedene Ansätze zur Verfügung stehen: Basis ist i.d.R. die medikamentöse Schmerztherapie mit zentral oder peripher wirksamen Analgetika (bei Tumorpatienten z.B. gemäß dem WHO-Stufenschema); Lokalanästhetika zur Lokal- u. Regionalanästhesie (z.B. Nervenblockaden, Peridural-, Spinalanästhesie); Elektrostimulation (s.u. Nervenstimulation) u. Elektrokoagulation von Schmerzbahnen; psychotherapeutische Schmerztherape im Sinne einer Schmerzkontrolle durch den Patienten (z.B. autogenes Training u. Hypnose); chirurgische Schmerztherapie durch operative Freilegung komprimierter Nerven oder Ganglien, Durchtrennung bzw. Verödung bestimmter Schmerzleitungsbahnen u. Strukturen des ZNS; durch Bestrahlung Plexus-komprimierender Tumormassen.[1]

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I.v.-Pyelogramm

Das i.v.-Pyelogramm ist eine röntgenologische Methode zur Kontrastmitteldarstellung der Nieren.[1]

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Ultraschall(echo)kardiographie

Ultraschalldiagnostik des Herzens. – Auch als Farb-Doppler-Echokardiographie, wobei Blutströmung u. Morphologie gleichzeitig in einem farbkodierten zweidimensionalen Schnittbild dargestellt werden.[1]

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Dopplersonographie

Die Doppler-Sonographie ist eine spezielle Ultraschall-Untersuchung mit der die Geschwindigkeit des Blutes in den Gefäßen (Arterien und Venen) gemessen wird. So können gefäßverengungen erkannt werden.[5]

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Langzeit-EKG

mit Hilfe eines am Körper befestigten Registriergerätes (Mikro-EKG-Gerät) über bis zu 24 h geschriebenes EKG mit Zeitregistrierung (einschl. der Zeiten subjektiv empfundener, durch den Probanden markierbarer Besonderheiten).[1]

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Blutdruckmessung

als direkte Blutdruckmessung (»blutige«) die Bestimmung des Blutdrucks mittels eines Gefäßkatheters; die indirekte Blutdruckmessug erfolgt mit dem Blutdruckapparat (nach Riva-Rocci = RR), einem Messgerät mit aufblasbarer u. an ein Manometer angeschlossener Gummimanschette (evtl. mit eingebautem Mikrophon); der systolische u. der diastolische Druckwert werden auskultatorisch (Auskultation) oder mittels Ultraschall-Doppler-Methode bzw. oszillatorisch ermittelt.

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Sonographie(Ultraschall-Untersuchung)

Die Ultraschall-Untersuchung ist ein Verfahren zur bildlichen Darstellung verschiedener Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen.[5]

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Sonographie (Ultraschalluntersuchung) der Schilddrüse

Mittels Sonographie kann bezüglich der Schilddrüse ein exakter Befund über Größe, Struktur und Lage der Schilddrüse erstellt werden. Zudem kann die Anzahl, Lage und Aussehen der Knoten und sonstige Auffälligkeiten beurteilt werden. (z.B. Lymphknotenvergrößerungen am Hals)
Mit dem Farbduplex kann ferner die Durchblutung der Schilddrüse und der einzelnen Knoten beurteilt werden.[5]

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Schrittmacherkontrolle

Die Überprüfung der Schrittmacherfunktion umfasst die Ableitung eines normalen EKG und die Kontrolle mit Hilfe spezieller Schrittmacherprogrammiergeräte, welche herstellerspezifisch eine Kommunikation mit dem Schrittmacher, über einen aufgelegten Telemetriekopf, ermöglichen.[4]

 

[1] http://www.hexal-medizinlexikon.de
[2]http://www.brustkrebs-web.de
[3]http://www.ernaehrung.de
[4]http://www.ejk.de
[5]http://www.netdoktor.de